LG: Neue Android-Smartphones der K-Serie

Elektronik-Hersteller LG hat für seine Smartphones K10 und K4 den globalen Marktstart bekannt gegeben. Diese Woche soll der weltweite Rollout in Europa und der GUS (Gemeinschaft unabhängiger Staaten) beginnen. Weitere Märkte folgen.

Der südkoreanische Hersteller LG bringt diese Woche erste Modelle seiner neuen K-Smartphone-Serie in den Handel. Das auf der CES in Las Vegas vorgestellte LG K10 und K4 wird zuerst in Schlüsselmärkten in Europa und den GUS-Staaten erscheinen. Später sollen Latein Amerika, der mittlere Osten und Asien folgen. Angaben zu den Preisen der Geräte hat LG noch nicht gemacht.

Die K-Serie bietet laut LG das Aussehen eines Premium-Gerätes und fortschrittliche Kamera-Funktionen zu einem günstigeren Preis.

Das LG K10 besitzt ein 5,3 Zoll großes In-cell-HD-Display sowie eine Hauptkamera an der Rückseite mit 13 MP (LTE-Modell) oder 8 MP (3G/UMTS-Variante). Je nach Modellausführung steht an der Vorderseite eine Selfiecam mit 8 oder 5 MP zur Verfügung. Als OS läuft ebenfalls modellabhängig entweder Android Lollipop (Modell LG-K410) oder schon Android 6.0 Marshmallow.

Das mit 4,5 Zoll kleinere LG K4 besitzt hingegen ein FWVGA-Display mit einer Auflösung von nur 854 x 480 Pixeln sowie 1 GB RAM. Auch bei den Kameras (5 MP hinten, 2 MP vorne) bietet das K4 lediglich Einsteigerkost. Als Mobile-OS ist auf dem K4 Smartphone Android 5.1.1 Lollipop installiert.

Hersteller LG präsentierte zudem auf der CES 2016 ein weiteres Modell der K-Serie, allerdings ist bislang kein Europa-Release angekündigt worden. Das K7 ist mit einem 5-Zoll-Display (Auflösung: 480 x 854 Pixel) und einem Quad-Core-Prozessor (Snapdragon 210) ausgerüstet. 1 GB RAM und 8 GB interner Speicher sind eingebaut, ebenso zwei 5-Megapixel-Kameras. Ein 2.125 mAh Akku übernimmt bei diesem Modell die Energieversorgung.

Ob auch dieses Android-Smartphone zu einem späteren nach Europa kommt, ist bislang unbekannt.

Teaser & Image „LG Logo“ (adapted) by GillyBerlin (CC BY 2.0)

About Patrick Kiurina
Patrick Kiurina war von 2015 bis Ende 2016 für die Netzpiloten aktiv. Zuvor studierte er Publizistik und Kommunikationswissenschaften an der Uni Wien. Neben Technik interessiert er sich gleichermaßen auch für Sport und Musik.