Edle Activity-Tracker für einen stylischen Auftritt: Vivomove, Activité Steel und Moment Elite im Test

Bereits seit einiger Zeit zählen sogenannte Activity-Tracker zu beliebten Fitness-Gadgets. Die praktischen Begleiter gibt es sowohl für das Handgelenk, als auch für die Tasche als kleines Gerät. Sie sollen motivieren und zu einem aktiveren Leben verhelfen, indem sie Schritte zählen, die Herzfrequenz messen und den Kalorienverbrauch aufzeichnen. Mit manchen Geräten lässt sich sogar der Schlaf überwachen. So werden die kleinen Gadgets immer komplexer und bieten zunehmend bessere Funktionen zur Analyse der sportlichen Aktivitäten. Wir haben im Folgenden drei aktuelle Produkte genauer für Euch unter die Lupe genommen.

Vivomove von Garmin

Garmin Vivomove ( Image by Garmin)

Die Vivomove von Garmin ist ein Activity-Tracker in dem Gehäuse einer klassischen Armbanduhr. So verfügt das Gadget über ein elegantes Design und kann somit problemlos nicht nur beim Sport, sondern auch bei formalen Anlässen oder bei der Arbeit getragen werden. Dafür kommt die Vivomove lediglich mit Basisfunktionen daher. Wer also einen Überblick über die eigene Schrittanzahl und Aktivitäten haben möchte und dabei noch Wert auf ein edles Design legt, für den könnte die Vivomove genau das richtige Gerät sein. Neben den üblichen Funktionen überzeugt es außerdem durch einen Schlafmodus und eine extra lange Batterielaufzeit von bis zu einem Jahr. Im Gegensatz zu vielen anderen Modellen entfällt also ein regelmäßiges Aufladen.

Ausstattung/ Umfang

Die Vivomove kommt im klassischen Uhrendesign daher und unterscheidet sich damit von den meisten Activity-Trackern. Das elegante Gerät ist in unterschiedlichen Ausführungen zu haben. Je nach Modell werden für die Vivomove zwischen 169,99 EUR und 299,99 EUR fällig. Die günstigste Variante ist dabei das Sport-Modell, bei der sowohl das Gehäuse, als auch das Armband aus Kunststoff ist. Für unseren Test stand uns genau dieses Modell zur Verfügung. Bei den Classic- und Premium-Modellen, sind hochwertigere Materialien verarbeitet, so besteht das Gehäuse aus Edelstahl während das Armband aus Leder gefertigt ist. Abgesehen von den Materialien, unterscheiden sich die Vivomove-Modelle lediglich in Sachen Gewicht voneinander. Durch die Verwendung unterschiedlicher Materialien, wiegt das Sport-Modell 51g, während die Classic-Version 48 g und das Premium-Modell 67 g auf die Waage bringt.

Ganz schlicht und klassisch verfügt die Vivomove über ein Ziffernblatt sowie drei analoge Zeiger, wie es sich für eine Armbanduhr gehört. Auf der linken und rechten Seite befindet sich jeweils eine digitale Anzeige. Diese zeigen die gelaufenen Schritte, sowie die Dauer der körperlichen Inaktivität an. Der einzige Bedienknopf ist die Krone, die sich am rechten Gehäuserand befindet. Durch ein Herausziehen lässt sich die Uhrzeit stellen und indem man die Krone kurze Zeit gedrückt lässt, startet die Synchronisation der Fitness-Daten mit der zugehörigen App Garmin Connect.
Leider lässt sich das Display der Uhr nicht beleuchten. So wird es bereits bei Dämmerung und schlechten Lichtverhältnissen zunehmend schwierig, das Ziffernblatt und die digital Anzeigen abzulesen.

Funktionen

Die Uhr zählt im Hintergrund die Schritte, überwacht ein Tagesziel sowie den Schlaf und synchronisiert die Daten für den Import zu Garmin Connect. Mit der Zeit lernt die App den Träger besser kennen und motiviert durch Gratulationen bei Erfolgen und ermutigt an schlechten Tagen. Wie bereits erwähnt beschränkt sich Vivomove auf die Basic-Funktionen eines Activity-Trackers, erfüllt diese allerdings zuverlässig und mit einer hohen Genauigkeit. Damit die Vivomove in der Lage ist die zurückgelegten Schritte zu erfassen, sowie zur Berechnung der Distanz und der verbrauchten Kalorien, ist in dem Gerät ein Beschleunigungssensor verbaut.

Garmin App (Image by Screenshot)

Hält man die Krone kurze Zeit gedrückt, wird die Synchronisation mit der App gestartet. Größtenteils erfolgte die Synchronisation ohne weitere Schwierigkeiten, ab und an traten aber auch
Verbindungsproblemen auf, wodurch sich das Smartphone nicht immer gleich erfolgreich mit dem Gerät verbinden ließ. Bei der Schrittzählung ist die Vivomove sehr präzise, wodurch es nur selten zu geringen Abweichungen kam. Verantwortlich dafür ist eine automatische Fehlerkorrektur. Diese sorgt unter anderem dafür, dass beispielsweise beim Autofahren oder anderen Tätigkeiten keine Aufzeichnung erfolgt. Die gegangenen Schritte können allerdings nicht direkt auf der Vivomove abgelesen werden. Für die genaue Anzahl an Schritten muss folglich die Garmin Connect App geöffnet werden. Die zurückgelegte Distanz ergibt sich aus der Schrittanzahl, die mit der voreingestellten Schrittlänge multipliziert wird. Auch hier erfolgt die Messung sehr präzise, da allerdings Schritte nie exakt gleich lang sind und auch in Sachen Tempo variieren, ist eine leichte Abweichung zu der tatsächlich zurückgelegten Distanz nicht vermeidbar.

Genau wie bei der Distanz, kann auch die Anzahl der verbrauchten Kalorien nicht direkt von der Vivomove abgelesen werden. Auch hier muss die zugehörige App herangezogen werden. Die Berechnung der Kalorien erfolgt bei der Vivomove allerdings lediglich anhand der Intensität der Bewegungen. Da das Gerät nicht über einen Sensor zur Herzfrequenzmessung verfügt, sollte das Ergebnis eher als Anhaltspunkt betrachtet werden. Bei Bedarf lässt sich die Fitness-Uhr auch beim Schlafen tragen. Mit dem Schlafmodus lässt sich so innerhalb eines festgelegten Zeitfensters der eigene Schlaf aufzeichnen. Über die App Garmin Connect hat der Nutzer dann die Möglichkeit, Details zu den jeweiligen Schlafphasen abzulesen. So lässt sich beispielsweise ablesen, wie lange man pro Nacht im Durchschnitt tief oder leicht geschlafen hat. Auch eine Wochenstatistik ist verfügbar, anhand der sich die Schlafstadien der letzten sieben Tage ablesen lassen.

Auf Smart Notifictions wurde gänzlich verzichtet. Ein Grund dafür ist mit Sicherheit die Akkulaufzeit, die aufgrund solcher Funktionen sinken würde. Somit könnte die extra lange Batterielaufzeit von bis zu einem Jahr nicht gewährleistet werden. Über akustische Signale oder Vibrationen verfügt die Uhr ebenfalls nicht.

Fazit

Der Activity-Tracker Vivomove von Hersteller Garmin, weiß besonders durch seine schlichte Optik zu überzeugen und ist jedem zu empfehlen, der eine elegante Alternative dem Fitness-Look vorzieht. Allerdings sollte jedem vor dem Kauf klar sein, dass der Vivomove in Sachen Funktionsumfang, gerade einmal über das Grundrepertoire verfügt. Neben den Basic-Funktionen, die der Vivomove sehr präzise erfüllt, wird einem hier also nicht allzu viel geboten. Wem die gebotene Datenerfassung allerdings ausreicht, der erhält mit der Vivomove einen simplen aber genauen Tracker, verpackt in einem eleganten Design. So lässt sich das Gerät auch wunderbar Abseits von sportlichen Aktivitäten tragen. Auf eine Vielzahl an Features muss der Träger allerdings verzichten.

Withings Activité Steel

Activity Steel (Image by Withings)
Die französischen Fitness- und Gesundheitsexperten von Withings, haben im Frühjahr diesen Jahres mit der Activité Steel einen weiteren Activity-Tracker auf den Markt gebracht. Ähnlich wie seine Vorgänger Activité und Activité Pop, handelt es sich bei der Steel um eine stylische Fitness-Uhr die über diverse Funktionen verfügt. Im Unterschied zu seinen Vorgängern, hat sich allerdings nur wenig am Design geändert. Hersteller Withings möchte mit der Activité Steel in erster Linie die männliche Kundschaft ansprechen.

Ausstattung/Optik

Die Activité Steel verfügt über ein rostfreies Edelstahlgehäuse sowie verchromte Zeiger und kommt sehr viel edler daher als so mancher Activity-Tracker. Damit aber auch der Komfort beim Tragen stimmt, besteht das Armband der Steel aus weichem Silikon. Zwar gibt es bei der Steel kein Display, allerdings hat das Modell zwei Ziffernblätter. Das eine zeigt wie bei einer gewöhnlichen analogen Armbanduhr die Zeit an, während das andere anzeigt, wie nah man seinem täglichen Bewegungsziel ist. Ein Minimalismus der zumindest optisch schon einmal zu überzeugen weiß, allerdings geizt Hersteller Withings hier etwas mit Ideen, da das Design grundlegend identisch ist im Vergleich zu den beiden Vorgängern. Ob das jetzt positiv oder doch eher negativ zu bewerten ist bleibt jedem selbst überlassen.

Das Design der Steel soll besonders die männliche Zielgruppe ansprechen, weshalb die Aktivitätsanzeige auch neu gestaltet wurde und nun an einen Tachometer aus einem Sportauto erinnert. Allerdings beträgt der Durchmesser der Uhr gerade einmal 36 Millimeter, was doch sehr zierlich wirkt und meiner Meinung nach stark an eine Frauenarmbanduhr erinnert. Aber über Geschmäcker lässt sich ja bekanntlich streiten. Für einen stilvollen Auftritt mit der Activité Steel werden 170 Euro fällig. In Sachen Laufzeit setzt Hersteller Withings auf eine Batterie anstatt einen Akku. Diese soll bis zu acht Monaten halten. Ein Aufladen ist mit der Steel also nicht vonnöten.

Funktionen

Neben dem Erfassen von Schritten, ist die Activité Steel außerdem dazu in der Lage, automatisch sportliche Aktivitäten wie Laufen oder Schwimmen zu registrieren. Damit letzteres nicht in einem Desaster endet, ist das Gerät bis zu 50 m wasserfest. Außerdem wird errechnet, wieviel Kalorien bei den sportlichen Aktivitäten verbraucht wurden. Diese Angabe ist zwar nicht 100 prozentig akkurat, reicht jedoch für einen grundsätzlichen Überblick aus. Über einen Schlafmodus verfügt das Modell zudem auch. So erkennen die Sensoren automatisch wann und wie fest der Nutzer schläft. Nach dem Aufstehen liefert einem das Gerät eine Analyse, nachdem man zuvor sanft per Vibrationsalarm geweckt wurde.

Da die Activité Steel wie bereits erwähnt kein Display besitzt, lassen sich die Fitnessdaten nur per Smartphone mit der zugehörigen Withings-App Health Mate auswerten. Damit man stets motiviert Withings App (Image by Screenshot)bleibt, lassen sich Badges verdienen. Diese erhält man wenn man bestimmte Ziele erreicht, wie beispielsweise eine gewisse Anzahl an Schritten pro Tag. Auf diese Weise wird man spielerisch zu mehr Bewegung motiviert. Die Verbindung vom Smartphone zum Tracker erfolgt per Bluetooth. Im Vergleich zur Konkurrenz, ging das Ganze sehr schnell und unkompliziert von der Hand. So traten während des Tests zu keiner Zeit Verbindungsprobleme auf.

Die kostenlose App Health Mate hat Hersteller Withings weiter optimiert. So lässt sich nun ein individuelles Schrittziel festlegen. Das festgelegte Tagesziel von 10.00 Schritten fällt damit weg. Ein sinnvoller Schritt da das vorgegebene Ziel schlichtweg nicht für jeden Nutzer realistisch ist. Die Anzahl der Schritte lässt sich nun per Regler individuell runter- oder hochsetzen.

Fazit

Wie auch schon bei seinen Vorgängern überzeugt die Activité Steel durch ein elegantes, analoges Design. Aber auch bezüglich des Funktionsumfangs erinnert die Steel stark an die vorangegangenen Modelle. So funktioniert das Tracken der Aktivitäten zuverlässig und auch die Schlafüberwachung macht einen überraschend guten Eindruck. Wer es allerdings auf ausgefallene Funktionen und Spielereien abgesehen hat, der sollte sich im Klaren darüber sein, dass einem auch hier lediglich Basic-Funktionen geboten werden. Abgesehen von der Funktionsvielfalt erhält man mit der Activité Steel einen Activity-Tracker der sich wirklich sehen lassen kann und auch in puncto Tragekomfort zu überzeugen weiß.

Runtastic Moment Elite

Runtastic Elite Moment (Image by Screenshot)
Der österreichische Hersteller von Fitness-Tools Runtastic, hat mit seinen Moment-Modellen Activity-Tracker an den Start gebracht, die wie schon bereits die vorangegangenen Test-Geräte, Fitness-Tracker und Analoguhr miteinander kombiniert. So sind die Tracker optisch ansprechend wie eine Analoguhr und verfügen dabei über so manche smarte Funktion. Im Folgenden werfen wir einen genaueren Blick auf die Moment Elite von Runtastic. Ob die Fitness-Uhr also nur gut aussieht oder auch durch ihr Innenleben überzeugen kann lest Ihr hier.

Design/Umfang

Auf den ersten Blick wirkt die Runtastic Moment Elite wie eine herkömmliche Armbanduhr. Das Gehäuse ist aus Edelstahl und das Display wird durch ein kratzfestes Glas geschützt. Das Armband besteht aus zwei Materialien. Während die Oberseite aus geflochtenem Textil ist, besteht die Unterseite aus Leder, was einen angenehmen Tragekomfort zur Folge hat. Neben der Armbanduhr selbst und einer Kurzanleitung, befindet sich im Lieferumfang außerdem eine Lithium-Batterie, die anstelle eines Akkus verwendet wird, sowie ein Werkzeug für den Batteriewechsel und vier Ersatzschrauben.

Über ein Display verfügt die Moment Elite nicht. Nur wer genau hinschaut entdeckt neben dem herkömmlichen Ziffernblatt eine zweite kleine Anzeige. In dieser bewegt sich ein Zeiger im Laufe des Tages von Null auf 100 Prozent. Dies ist ganz davon abhängig wie viel sich der Nutzer bewegt, die Anzeige gibt nämlich an, wie nahe man seinem Tagesziel in Sachen Schritten ist. Ansonsten verrät nichts am Design der Moment Elite, dass es sich um einen Activity-Tracker handelt und nicht um eine gewöhnliche Armbanduhr. Die mitgelieferte Lithium-Batterie soll eine Zeit lang durchhalten, sodass erst nach sechs bis sieben Monate ein Wechsel erfolgen muss. Mit Hilfe des mitgelieferten Werkzeugs kann dieser problemlos selbst durchgeführt werden. Der Preis der Moment Elite liegt bei etwa 200 Euro.

Funktionen

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so wirkt, ist die Runtastic Moment Elite ein echter Activity-Tracker. Da das Gadget über kein Display verfügt, entfaltet die smarte Uhr ihr volles Potenzial Runtastic App1 (Image by Runtastic)erst mit der kompatiblen Runtastic Me App. Die Runtastic Moment Elite ist dazu in der Lage Schritte zu zählen, die zurückgelegte Distanz und die verbrannten Kalorien zu errechnen und den Schlaf aufzuzeichnen. Dabei ist sie bis zu 100 Meter wasserdicht, wodurch sie auch beim Duschen oder Schwimmen problemlos getragen werden kann. Mit der zugehörigen Runtastic Me App, kann sich der Nutzer individuelle Ziele setzen und im Anschluss die eigenen Fortschritte anhand von Schritten, Kalorien und aktiven Minuten analysieren. Durch eine Skala und einen analogen Zeiger wird dem Nutzer angezeigt, wie weit es noch bis zum Erreichen der individuellen Ziele ist. Die gesammelten Daten können bis zu sieben Tage auf dem Gerät gespeichert werden. Um eine lückenlose Aufzeichnung der Aktivität sicherzustellen, ist es empfehlenswert nach dieser Zeit eine Verbindung zum Smartphone herzustellen.

Die Runtastic Moment Elite setzt einen außerdem darüber in Kenntnis, wenn es mal wieder Zeit ist aktiv zu werden. Dies geschieht über einen sanften Vibrationsalarm, der auch als Wecker benutzt werden kann. Ab welcher Zeitspanne einem die Uhr Inaktivität signalisiert, ist individuell einstellbar und somit jedem selbst überlassen. Anders als andere Activity-Tracker zählt das Gadget lediglich Schritte und ist nicht in der Lage Laufen oder Fahrradfahren zu tracken. Allerdings geschieht dies ziemlich akkurat, sodass am Ende ein zuverlässiges Ergebnis entsteht, welches nur geringfügig von den selbst gezählten Schritten abweicht.

Zwar sind Schritte die einzige Form von Aktivität die sich mit der Moment Elite aufzeichnen lassen, allerdings lässt sich auch der eigene Schlaf tracken. Eine Anzeige in der App ermöglicht Einsicht in eigenen Schlafphasen. So ist das Gerät in der Lage zwischen wachen, leichten und tiefen Schlafphasen zu unterscheiden, was zusammen eine Schlafeffizienz ergibt die Ihnen nach jeder Nacht angezeigt wird. Um die Elite Moment in den Schlafmodus zu versetzen, reicht ein Druck auf den seitlichen Knopf an der Uhr.

Fazit

Wie auch schon bei den vorangegangenen beiden Geräten im Test, hat Runtastic mit der Moment Elite eine interessante Kombination aus klassischer Armbanduhr und Fitness-Tracker geschaffen. Dabei strotzt die Moment Elite nicht vor Features, setzt aber die Vorhandenen solide um. Die zur Nutzung unerlässliche App ist sehr schön und übersichtlich gestaltet und überzeugt vor allem bezüglich der Erfassung von Aktivität und Schlaf. Wer also auf der Suche nach einer schicken Armbanduhr ist die Schritte zählt und den Schlaf überwacht ist hier genau richtig. Ein paar Features mehr hätten der Moment Elite aber definitiv nicht geschadet. Somit bleibt die Elite ein schlichter und schicker Activity-Tracker mit Standartfunktionen.

Images by Garmin, Withings and Runtastic

Teaser „BXP135620“ (adapted) by tableatny (CC BY 2.0)

About Patrick Kiurina
Patrick Kiurina war von 2015 bis Ende 2016 für die Netzpiloten aktiv. Zuvor studierte er Publizistik und Kommunikationswissenschaften an der Uni Wien. Neben Technik interessiert er sich gleichermaßen auch für Sport und Musik.